Knotenkunde

  Der Mastwurf ist der     wichtigste Knoten in der Feuerwehr.

Er wird beim Anschlagen an einen festen Punkt verwendet, um zum Beispiel Geräte zu sichern oder sich abzuseilen.

Er kann sowohl gelegt, als auch gestochen werden. Allerdings kann die gelegte Variante nur selten im Einsatz angewendet werden.

Der doppelte Ankerstich ist dem Mastwurf sehr ähnlich.

Auch er wird zum Anschlagen an feste Punkte und zum sichern von Geräten und Ausrüstungsgegenständen verwendet.

Allerdings muss er meistens gelegt werden, da dies beim Einbinden von Geräten häufig nicht anders geht.

Der Kreuzknoten ist dafür gedacht um zwei Leinen gleicher Dicke miteinander zu verbinden.

Das besondere am Kreuzknoten ist, dass er sich niemals zu fest zuzieht und leicht wieder lösen lässt.

Der wird zum heben von Lasten verwendet.

Allerdings ist er zum Retten von Personen oder Abseilen nicht geeignet.

Das Zugende des Seils sollte beim Arbeiten stets unter Spannung stehen. Ansonsten kann der Knoten sich leicht lockern und lösen.

Der Schotenstich wird verwendet um zwei Leinen mit unterschiedlicher Stärken miteinander zu verbinden.

Es gibt auch eine Variante mit Aufzugschlaufe.

Wie der Name schon sagt, benutzt man den Rettungsknoten bei der Feuerwehr zur Personenrettung.

Der Rettungsknoten wird auch als Brustbund mit Pfahlstich bezeichnet.

Der Achterknoten ist bei der Absturzsicherung sehr wichtig.

Er wird verwendet, wenn ein Anschlagpunkt benötigt wird, oder das Halteseil an das Sicherungsgeschirr befestigt werden muss.

Er kann sowohl gelegt, als auch gestochen werden. Allerdings kann die gelegte Variante nur selten im Einsatz angewendet werden.